home

 

Danny Plett Fan Info bei facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

Datenschutz Impressum

Danny Plett
“Wunder �ber Wunder” (2004)

Auf dieser CD �ffnet Danny Plett die T�r zum Stall von Bethlehem: Anbetung an der Krippe - fernab von den g�ngigen Weihnachts-Klischees. Die Tiefe des Ereignisses der "heiligen Nacht" wird durch traditionelle und moderne Weihnachts-Lieder eindr�cklich nachempfunden. "Durch und durch Danny Plett" ist auch der Musik-Stil: Freuen Sie sich auf softe Pop-Musik und traumhafte Balladen.
Behutsam arrangiert mit Piano, akustischer Gitarre sowie anr�hrenden Streicher- und Fl�tenkl�ngen. Danny Plett singt so ausdrucksvoll, dass die Botschaft der Lieder direkt ins Herz geht. Danny Plett lehrt uns neu zu staunen �ber das Wunder von Weihnachten.

samples

flash  

Rezension

Drau�en scheint wundersch�n die Herbstsonne und ich halte die erste Weihnachts-CD in den H�nden: �Wunder �ber Wunder� von Danny Plett. Wieder ein mal ein Musiker, der unbedingt eine Weihnachts-CD ver�ffentlichen muss? Oder steckt mehr dahinter?
Wenn man sich die Songs durchschaut, f�llt die Mischung aus traditionellen Weihnachtsliedern und zeitgen�ssischen Songs ins Auge: Traditionelle Weihnachtslieder wie �Herbei, O Ihr Gl�ubigen�, �Stille Nacht�, �Ich steh an Deiner Krippen hier� und Songs wie �Le, Lei, Lu (Des Prinzen Wiegenlied)� oder �Wunder �ber Wunder� machen diese CD zu einer anspruchsvollen Mischung.
War ich bisher eher skeptisch, was solche �Neuvertonungen� traditioneller Weihnachtslieder betrifft, �berzeugt mich �Wunder �ber Wunder� auf der ganzen Linie. Danny Plett schafft es, abseits von Klischee und Kitsch, traditionelle Weihnachtslieder, die f�r viele schon total abgedroschen sind und im Kaufhaus als Hintergrundmusik laufen, neu aufleben zu lassen.
Er tut dies haupts�chlich mit dem f�r ihn so typischen Pop-Sound aus feinf�hlig arrangiertem Piano, akustischen Gitarren und abwechselnd auch einigen Fl�ten und Streichern. Dazu kommt seine wohlklingend, warme Stimme.
Mit dabei sind Profis aus der Szene wie Werner Hucks (Akustische Gitarre), Frieder Jost (E-Gitarre), Helmut Jost (Bass), Daniel Jakobi (Schlagzeug) und andere.
Fazit: �Wunder �ber Wunder� ist ein gelungenes Weihnachtsalbum, das ohne Kitsch und Klischees auskommt und �alte Lieder� zeitgen�ssisch vertont und dadurch deren Inhalt neu aufleben l�sst.

David Brunner  15.11.2004  sound7
 

Rezension

Mit "Wunder �ber Wunder" legt Danny Plett seine erste Weihnachtsproduktion vor. Dies darf schon als etwas �berraschendes gelten, hat er diesem Jahr doch bereits ein Doppelalbum vorgelegt ("wie ein Strom" bzw. "like a river"). Die Platte ist jedoch absolut kein Schnellschu�, sondern beeindruckt durch eine ausgereifte Liedermischung. St�rke des Albums ist seine Betonung auf den Gesang von Danny - der hier besser denn je klingt! Von den zw�lf vorgetragenen Titeln werden zehn auf Deutsch gesungen und man merkt dabei �berhaupt nicht mehr seinen kanadischen Akzent. Seine Stimme wurde sehr gut herausgearbeitet und dominiert zu jeder Zeit. Die Arrangements treten in den Hintergrund. Lediglich die herrlich passenden Stimmen von Carmen Bode (Duett bei "o Messiah") und Susanne Hagen wurden "zugelassen" - genau richtig entschieden ;-)
Alle Lieder sind durch eine gewisse Schlichtheit und Konzentration auf das Wesentliche gekennzeichnet. �berfl�ssige Schn�rkel findet man hier nicht, und genau dies ist das Wohltuende. So kommt Dannys Anliegen, der Blick auf Jesus und Seine Anbetung, gut in den Mittelpunkt. "Herbei, o ihr Gl�ubigen" macht von Anfang an klar, worum es bei dieser Weihnachts-CD geht. "Stille Nacht" beschlie�t sozusagen im Zentrum der Weihnachtsgeschichte die Scheibe. Die geistlichen Aussagen stehen wirklich im Vordergrund und sind nicht jahreszeitliches Beiwerk, weil es sich eben so geh�rt... Klar ist es ein Advents- und Weihnachtsalbum, daf�r aber ohne Kitsch und "s��liche" Stimmung. Der Sologesang und das beruhigende Klavierspiel vermitteln dagegen eher einen Hauch von guter Kirchenmusik und durch die anderen Instrumente (u.a. gespielt von Werner Hucks, Helmut Jost, Frieder Jost, Miriam Terragni, Stephan Weyel, Kaspar Zwicky) bisweilen von folkigem Pop. Alles Sachen, die man wohl so gar nicht gleich von Danny erwartet h�tte. - Wer jedoch noch seine Hammer-Klavierballade "the road" vom "modern gospel"-Album im Ohr hat, wird dieses Werk besser verstehen und auch in etwa wissen, wie es klingt...
Neben sch�nen Fotos und einer guten Gestaltung findet man alle Liedtexte im Beiheft. Au�er einigen deutschen Klassikern erklingen auch zwei englische Weihnachtslieder (inkl. dt. �bersetzung). Dabei wurde "O Messiah" von Danny neu komponiert und getextet. "'Twas in the moon of wintertime" dagegen ist eine Aufnahme des ersten kanadischen Weihnachtsliedes, welches im 16. und 17. Jahrhundert entstand. Daneben erklingen auch solche Sch�tze wie "die Nacht ist vorgedrungen" von Jochen Klepper und "ich steh an deiner Krippen hier" von Paul Gerhardt und Johann Sebastian Bach. Das Titellied "Wunder �ber Wunder" ist eine hervorragende weitere Neukomposition vom Interpreten und stellt Jesu Wundertat des Kommens auf die Erde und Sterbens am Kreuz in den Blickpunkt. Es ist das Wunder der Rettungesinnung (vgl. Philipper-Brief, Kap. 2, Verse 1-11), vor dem wir wirklich staunend stehen k�nnen und anbeten - immer wieder neu.
Fazit: Ein musikalisch und inhaltlich wertvolles wie zeitloses Album. Danny ist damit ein wirklich "gro�er Wurf" gelungen. Diese CD werde ich jetzt jedes Jahr Weihnachten vorholen - ganz sicher! ;-)

David Decker  November 2004  f�r CCM-Rezis

mit freundlicher Unterst�tzung von Gerth Medien