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Danny Plett wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Als er zw�lf Jahre alt war, begann er, selbst Lieder zu schreiben. Sechs Jahre sp�ter gab er Konzerte und machte Radio- und Fernsehwerbung. Als er 21 Jahre alt war, erschien sein Deb�talbum “You’re the one”. Solo-Tourneen f�hrten ihn durch Kanada, in die USA und nach Europa. Er war auch mit B.J. Thomas (“Raindrops keep falling on my head”) und “Silverwind” auf Tournee und gab Konzerte mit Michael Card und Steve Camp.
Von 1992 bis 2013 lebte der K�nstler in Deutschland, wo er mit der internationalen christlichen Organisation Janz Team zusammenarbeitete. Er brachte sich als Solist, Songschreiber und Produzent vielf�ltig ein. F�r das Projekt “One Accord” komponierte er Lieder und leitete die Tourneen. Er ist auch als Komponist von Kinderproduktionen mit vertonten Bibelversen bekannt geworden. Insgesamt hat er 14 Solo-Alben produziert und arbeitete an vielen anderen Produktionen mit.
Danny Plett ist verheiratet mit Sherri; die beiden haben zwei Kinder, Lindsey, verheiratet mit Brandon Post, und Jason.
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Er ist ein gefragter Songschreiber, z.B. f�r Cae Gauntt, Beate Ling, Anja Lehmann und Yasmina Hunzinger. Au�erdem wirkte er mit bei gro�en Festivals wie Dynamis, Christival, Jesus Celebration 2000, Pop- und Gospel-Festival, Jesus House / Expo Hannover, ProChrist, Gospel Kirchentag, Willow Creek-Kongressen, SPRING-Festival und New Wine Festival in England. Auch begleitete er den Oslo-Gospel-Choir auf dessen Deutschland-Tournee sowie Brian Doerksen in Deutschland und der Schweiz.
Seit 2014 arbeitet er als Worship-Pastor in der “Emmanuel Evangelical Free Church” in Steinbach, Manitoba (Kanada).
Danny Plett: “Als Musiker m�chte ich meinem Publikum christliche Grundwerte n�her bringen. Damit meine Mitmenschen Jesus Christus durch mich sehen und kennen lernen, lasse ich sie mit Humor und leidenschaftlicher Performance an meinem Leben Anteil haben. Ich m�chte meinen Zuh�rern keine schnellen, klischeehaften Antworten geben, sondern ihnen eine Hoffnung vermitteln, die ich selbst in mir habe.”
Interview mit Danny Plett
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