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Impressum

Danny Plett
“Like A River”
“Wie ein Strom”
(2004)

Multitalent Danny Plett präsentiert hier ein Projekt, das einen über 8 Jahre dauernden Reifeprozess hinter sich hat. 12 zumeist ruhige Songs sind es geworden. Sie kommen aus der Tiefe des Herzens, sind innige Liebeslieder an Gott und preisen seine Heiligkeit und Größe. Der kanadische Produzent Philip Janz schuf hierfür ergreifende Arrangements: mit Violine, Cello, Klavier, Gitarren und der irischen Tin Whistle entstanden Melodien, die das Herz berühren.
Die Liste der prominenten Mitwirkenden ist lang: Klaus Bittner an der Gitarre, Martin Stoeck, der sonst für "Pur" trommelt, und Eric Clapton-Bassist David Markee. Gesanglich kann sich der Zuhörer auf ein Duett mit Andrea Adams-Frey freuen. Und an der Gitarre dabei: der wohl bekannteste Lobpreis-Leiter unserer Zeit: Brian Doerksen! Auf der englischen Version der CD ist Brian Doerksen zusätzlich auch als Vokalist vertreten.
Ein ergreifendes Album, das den Hörer direkt mitnimmt vor den Thron Gottes!

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Rezension

Länger war es ruhiger geworden um Danny Plett. Mit »Wie ein Strom« kehrt er nun zurück. Und dieses Album ist »wie ein Strom«: aus einem Guss und fließend. Es gibt kaum einen Song, der wirklich heraussticht. Vielleicht mag das für den einen ein Grund sein zu sagen, das sei langweilig. Dem ist aber nicht so, denn jeder Song hat doch auch seine Eigenheiten und individuellen Feinheiten.
»Wie ein Strom« ist ein eher ruhiges Pop-Album, bei dem im Vordergrund ganz klar der Gesang von Danny Plett steht und auch weniger der Chorgesang – auch wenn der Janz Team-Studiochor mit dabei ist und hin und wieder Akzente setzt. Eine Ausnahme bildet hierbei der Song »Licht dieser Welt«, denn hier singt Andrea Adams-Frey als Solistin.
Auch wenn die Instrumentalisierung recht vielfältig ist, drängen sich die Instrumente nicht auf – vielmehr spielen sie im Hintergrund und begleiten den Gesang – egal ob Gitarre, Piano, Streicher oder Flöte.
Inhaltlich ist »Wie ein Strom« ein sehr persönliches Album, in dem Danny Plett von seinen Schmerzen, seiner Sehnsucht aber vor allem auch von seiner Heilung durch Gott singt, die er in seinen Depressionen erlebt hat. Diese Themen durchziehen die Songs und führen dabei Gott als den Heiligen, den Allmächtigen und Heilenden vor Augen.
Alles in allem ist »Wie ein Strom« ein sehr schönes, ruhiges Pop-Album, dessen Grundstimmung zwischen ehrfürchtig und melancholisch schwankt. Die groovigen Pop-Songs, wie man sie von Danny Plett kennt, gibt es auf diesem Album nicht – dafür aber jede Menge einfühlsame Songs.

David Brunner  15.03.2004  sound7
 

Rezension

Canadian born Danny Plett's first release was in 1984. He joined Janz Team missions' agency in Germany in 1992 and since then has been involved in a considerable number of different recording projects in both English and German for the European Church. This worship collection is comprised of self-penned songs (except one) and was written over a period of eight years. A number of tracks have tasty rock moments and there is funk rock too, notably the catchy "Holy." Danny's voice is textured and passionate without being melodramatic. The quality of the songwriting is outstanding: the melodies are strong, the arrangements pensive, the lyrics profound. "All That I Desire" and "A Sacrifice" (featuring Brian Doerksen) are simply beautiful. These, and others, are certainly worthy of congregational consideration. It's good value too, coming in at over the hour. To be blunt, this is one of the best worship albums I've heard for a while. Coming from me, that's praise indeed.

Reviewed by Stuart Blackburn  crossrhythms

mit freundlicher Unterstützung von Gerth Medien