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Impressum

One Accord
”Heaven” (1997)

Na bitte: "hippe" Rhythmen und anspruchsvolle Texte passen also doch zusammen! Tanzbar-groovige Dancefloor-Sounds und mitreißende Rap-Nummern schmücken dieses Album, das so richtig Spaß macht!
Produzent: Danny Plett

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Rezension

Wer bisher glaubte, man könnte "hippe" Rhythmen und christlich-anspruchsvolle Texte nur schwer verbinden, wird hier eines besseren belehrt! Auf der neuen "One Accord"-Platte präsentieren Danny Plett (Produzent und Arrangeur) und Florian Sitzmann (Arrangeur) laut Verlag eine Mischung aus Dancefloor, Gospel, Techno und Pop, wobei Techno wohl etwas übertrieben ist. Da Danny Plett und Dierk Bode nur fünf englische und vier deutsche Songs schrieben und die wirklich super-gut sind, kommt unweigerlich die Frage auf, warum in aller Welt nur neun Songs auf der Platte sind. Potenzial wäre sicherlich da gewesen.
Herausstechend sind "Heaven", was man auch gut in Jungendtreffs singen kann, das von Anja Lehmann dargebotene "Eigentlich schade" und "Wunderbar ist Jesus", das einst das "Janz-Quartett" sang. Danny mixte die alte Version mit Parts, so wie er sich heute das Lied vorstellt. Zitat:"Als dieses Lied in den 50er Jahren gesungen wurde, war es für die damaligen Ohren zunächst anstößig. Das zeigt doch sehr gut, daß es nicht auf den Stil, sondern auf den Inhalt ankommt. Wenn ein Musikstil abstoßend wirkt, kann das in ein paar Jahren schon wieder ganz anders sein." Genau!
Und die Texte erzählen klar und deutlich von einem: Jesus Christus. Mit dem man reden kann ("On my knees"), der echten Lebenssinn gibt ("Hilflos"), auf den man sich verlassen kann ("The adventure") und zu dem man immer kommen kann ("Makes you wanna move", "Everybody likes to party").
 
Michael Jung  April 1997  für komm!

mit freundlicher Unterstützung von Gerth Medien